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Schließung der Fachakademie vom 16.03. - 19.04.2020

Bitte beachten Sie aktuelle Informationen im Team "Forum Fachakademie".
Schließung der Fachakademie vom 16.03. - 19.04.2020

Für Schülerinnen und Schüler bleibt im oben genannten Zeitraum die Fachakademie geschlossen.

Bitte bleiben Sie weiterhin mit Ihren Praxisstellen in Kontakt und beachten Sie die jeweiligen Regelungen.

Bitte bedenken Sie noch: Umsicht ja, Panik nein.

Danke für Ihre Mithilfe.

Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage

Die Fachakademie veranstaltete am 13. Januar einen Tag gegen Rassismus
Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage
13.1.2020 Antirassismustag

 Ein „Tag gegen den Rassismus“, was ist denn das? Braucht eine Akademie für Sozialpädagogik so was? Gibt’s da Rassisten? Letztere Frage kann man sicher mit Nein beantworten. Aber der Rassismusbegriff soll ja plakativ jede Art von Diskriminierung brandmarken. In der Wissenschaft wird von der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit gesprochen. Neben „Fremden“ leiden in Deutschland vielfach ja auch Religionsgemeinschaften, Behinderte, Obdachlose, Arbeitslose, Homosexuelle und andere unter Benachteiligungen. Und wie ist es mit der Gleichstellung der Geschlechter? Vorurteile machen sich im Alltag oft sehr versteckt breit.

Auftakt in der Chapel zum Antirassismustag

Dessen konnten wir uns in vielen unterschiedlichen Arbeitsgruppen an diesem Montag gegen den Rassismus bewusst werden. Der Tag - dieses Jahr allein von den Lehrern gestaltet - war in Form von offenen Angeboten organisiert. Der Auftakt startete gemeinsam in der Chapel, zusammen mit dem Paten gegen Rassismus, dem international tätigen Komponisten Ralf Wengenmayr. Dann warteten neun verschiedene Angebote vom Gesang und Tanz über Diskussionsanregungen bis zur Bilderbuchbetrachtung auf die Studierenden, um sich kreativ und kognitiv mit Vorurteilen auseinanderzusetzen. Am Mittag war allen klar: Eine Schule mit Toleranz muss sich ständig neu hinterfragen und überprüfen. Deshalb braucht die Fachakademie für Sozialpädagogik einmal im Jahr einen solchen Tag, aber sie muss die Auseinandersetzung auch fortlaufend und ständig aufgreifen und sie muss nach außen in den Chor der Demokraten einstimmen: Ausgrenzung nein!

Gedankensammlung am Antirassismustag

Ralf Wengenmayr am Antirassismustag

Neuer Termin! Anmeldung zum "Runden Tisch" in der Fachakademie

Wenn Sie von uns eine Einladung zum "Runden Tisch" erhalten haben, können Sie sich hier anmelden. Wir freuen uns auf einen regen Austausch mit Ihnen!
Neuer Termin! Anmeldung zum "Runden Tisch" in der Fachakademie

Der Termin wurde auf den 25. Mai 2020 um 16 Uhr verschoben.
Scannen Sie den QR-Code oder klicken Sie hier.

OptiPrax

Ein neues Ausbildungsmodell an unserer Fachakademie
OptiPrax

Ab September 2020 stellen wir uns noch breiter auf und bieten jungen Menschen eine Alternative zur herkömmlichen Erzieherausbildung an.

Das Ausbildungsmodell OptiPrax – Erzieherausbildung mit optimierten Praxisphasen - eignet sich hervorragend für Bewerber*innen mit abgeschlossenem (Fach)-Abitur, welche die normale Ausbildungszeit von ursprünglichen fünf Jahren, auf drei Jahre verkürzen wollen. Zum abgeschlossenen (Fach)-Abitur benötigen die Bewerber*innen noch einen Nachweis über ein sechswöchiges Praktikum in einer sozialpädagogischen Einrichtung.

 

Mit OptiPrax möchten wir:

  • Eine weitere Zielgruppe erreichen
  • Die Attraktivität der Ausbildung erhöhen und somit dem aktuellen Erziehermangel entgegenwirken
  • Die Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis verbessern

 

Um die optimale Verzahnung von Theorie und Praxis zu erlangen, arbeiten wir intensiv mit Partnereinrichtungen zusammen. In einem Tandem von theoretischem Input an zwei Wochentagen sowie drei Tagen praktischer Arbeit in der Einrichtung werden die Studierenden optimal für den Erzieherberuf ausgebildet.

Warum ist dieses Modell für Sie interessant?

  • Verkürzte Ausbildungsdauer
  • Vergütung in allen drei Ausbildungsjahren
  • Berufspraktikum entfällt

Adelgunde Sterns, 14.02.2020

Ralf Wengenmayr übernimmt Patenschaft für Fachakademie und Pflegeschulen des diako

„Vielfalt ist unsere Stärke“. Mit diesem Motto hat die Schulfamilie des diako eine Selbstverpflichtung abgegeben, sich aktiv gegen Rassismus einzusetzen. Dafür hat der bekannte Augsburger Komponist Ralf Wengenmayr die Patenschaft für die Fachakademie als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ übernommen.
Ralf Wengenmayr übernimmt Patenschaft für Fachakademie und Pflegeschulen des diako
Ralf Wengenmayr

  
Die Studierenden haben für dieses Projekt zahlreiche Unterschriften gesammelt. Sie werden sich mit Themen der kulturellen Vielfalt, Migration und Diskriminierung von Menschengruppen auseinandersetzen. Bei der Wahl ihres Paten waren die Studierenden von der Persönlichkeit des Musikers und seinen Erfahrungen mit Menschen aus unterschiedlichen Ländern und Kulturen überzeugt. 
Ralf Wengenmayr war am vergangenen Montag beim Aktionstag „Schule gegen Rassismus“ dabei. Bilder dieses Tages werden demnächst hier veröffentlicht.

 

Erzieherausbildung heute und morgen gefragt

Fachakademie des diako lädt ein zum Tag der offenen Tür
Erzieherausbildung heute und morgen gefragt

„Du möchtest in einem sozialen und kreativen Beruf arbeiten? Du arbeitest gerne mit Menschen, insbesondere mit Kindern und Jugendlichen? Dir ist es wichtig, neben einer fundierten Berufsausbildung auch einen Fachhochschulabschluss zu erwerben? Du möchtest nach dem Abitur nicht gleich studieren? Dann bist du an der Fachakademie für Sozialpädagogik richtig.“ Der Erzieherberuf ist gefragt und geschätzt. Die Aussichten auf eine attraktive Anstellung sind ausgezeichnet. Pädagogische Fachkräfte werden in allen sozialpädagogischen Tätigkeitsfeldern dringend gesucht. Für alle Interessierten gibt es bei der Fachakademie des diako, Hooverstraße 5, einen Tag der offenen Tür am 18. Januar 2020 zwischen 11.30 und 16.00 Uhr. 

Schulleiterin Irina Schumacher, Lehrkräfte und Studierende informieren über Ausbildung, Tätigkeitsfelder, Praktika und stehen für Gespräche zur Verfügung.
„Uns liegt eine innovative und individuelle Ausbildung der Studierenden am Herzen. Aus diesem Grund legen wir viel Wert auf individuelle Beratung und abwechslungsreiche Lernmethoden, die mithilfe von modernen Lernplattformen und Internet realisiert werden. Neben der fachtheoretischen Ausbildung nehmen praktische Fachkompetenzen einen zentralen Stellenwert in der Ausbildung ein, daher kooperieren wir mit vielen Einrichtungen in und außerhalb von Augsburg“ erklärt die Leiterin der Fachakademie.

 

Am Tag der offenen Tür können auch die Räume der Fachakademie besichtigt werden. Möglich ist die Teilnahme an zahlreichen Aktionen wie Singen, natur-wissenschaftliche Experimente oder Teilnahme am „Blinden-Café“. Interessierte Gäste, Eltern, Kooperationspartner und vor allem Kinder sind herzlich eingeladen.

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Vertreter*innen der Grünen zum Gedankenaustausch in der Fachakademie

Landtagsabgeordneter Cemal Bozoglu und Bürgermeisterkandidatin Martina Wild in der Fachakademie
Vertreter*innen der Grünen zum Gedankenaustausch in der Fachakademie
Serdar Akin, Julian Schwindl, Andrea Birthelmer, Martina Wild, Irina Schumacher und Cemal Bozoglu

Am Freitag, den 18.10.2019 kamen der bayerische Landtagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen Cemal Bozoglu, die grüne Augsburger Bürgermeisterkandidatin Martina Wild und der Augsburger Stadtratskandidat der Grünen Serdar Akin zu einem Gedankenaustausch in die Fachakademie. Sie informierten sich bei der Schulleiterin Frau Dr. Irina Schumacher, dem Sozialkundelehrer Herrn Christoph Mößbauer und den Vertreter*innen der Studierenden Frau Andrea Birthelmer und Herrn Julian Schwindl über aktuelle Themen. Es ging um die Anerkennung und Wertschätzung von Erzieher*innen, um eine Vergütung während der Ausbildung, um die Möglichkeit eines vergünstigten ÖPNV-Tickets, um die Situation der Fachakademien in Augsburg und vieles mehr. Eine schöne Möglichkeit, sich kennen zu lernen und Erfahrungen und Kenntnisse auszutauschen.

Bozoglu, Wild und Akin in der Faks 2

(mö)

Ein Tag an der Fachakademie des diako

Ein Video, produziert von Studierenden als Projekt im Medienpädagogikunterricht von Herrn Ripke-Landstorfer.

Liebe Studierende, liebe Lesende,

ich freue mich auf Sie und die kommende Zeit. Ich bin seit Schuljahresbeginn als neue Lehrkraft an der Fachakademie für Sozialpädagogik des diako in Augsburg angestellt.

Ich war zuvor an einer großen Fachakademie für Sozialpädagogik in München für die Fächer Pädagogik, Psychologie und Heilpädagogik sowie Literatur- und Medienpädagogik tätig. Diese Fächer werde ich auch weiterhin unterrichten. Zunächst begleite ich viele Personen aus dem SPS und den Kursen in erster Linie als Praxislehrkraft. Ich freue mich auf die Betreuung und den Einblick in die unterschiedlichen Einrichtungen in Augsburg und der Umgebung.

Ich selbst habe ebenfalls die Ausbildung zur Kinderpflegerin und Erzieherin in Bayern absolviert. Daher kenne ich Ihre Situation und die Arbeit in verschiedenen Institutionen (Krippe, Kindertagesstätte, Hort, Werkstätte für Menschen mit Behinderung sowie psychisch erkrankte Erwachsene, Kinderheim, Jugendeinrichtung usw.) während der Ausbildung und als pädagogische Fachkraft aus eigener Erfahrung. Nach den Ausbildungen habe ich zunächst Pädagogik mit den Nebenfächern Psychologie und Soziologie an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main auf Diplom studiert. Daran habe ich noch einen Master in Sexualwissenschaft an der Hochschule Merseburg und diverse Weiterbildungen, insbesondere im Feld der Eltern- und Erziehungsberatung, abgeschlossen. Ich war an Universitäten und am Deutschen Jugendinstitut e. V. (DJI) in München als wissenschaftliche Mitarbeiterin in Forschung und Lehre tätig. Durch den eigenen Werdegang bin ich es gewohnt Theorie und Praxis miteinander sinnhaft zu verknüpfen.

Ich freue mich, dass ich Sie auf dem Ausbildungsweg in allen Ausbildungsphasen begleiten und somit etwas zur Weiterentwicklung Ihrer pädagogischen Kompetenzen beitragen kann.

Vielen Dank bereits für die ersten Wochen. Ich wünsche uns weiterhin eine erfahrungs- und erkenntnisreiche Zeit in angenehmer Arbeitsatmosphäre!

Herzliche Grüße
Claudia Schmitt

Back to School - Eine Zeitreise zurück

Im Rahmen des Vernetzten Unterrichts (Hortpädagogik) besuchten die Kurse 2 A + B mit Frau März das Schulmuseum in Ichenhausen.
Back to School - Eine Zeitreise zurück
Im Schulmuseum Ichenhausen

Allein die Fahrt dorthin war ein Abenteuer. Für manche wäre die Reise mit der Kutsche wesentlich einfacher, entspannter und auch direkter gewesen.

Wir machten eine Zeitreise 100 Jahre in die Vergangenheit. Dort angekommen, erlebten wir eine Unterrichtsstunde auf für uns sehr engen Schulbänken mit einer strengen Fräulein Lehrerin.

Zunächst kontrollierte Fräulein Lehrerin unseren äußerlichen Zustand

„Hände flach auf den Tisch. Ich kontrolliere nun, ob eure Fingernägel sauber, die Ohren geputzt und die Haare von Läusen befallen sind!“

Zu unserem Unterricht gehörte natürlich das Schönschreiben mit Griffel und Schiefertafeln. Kopfrechnen und das Singen von deutschen Volksliedern mit der Begleitung eines Harmoniums.

Durch die strengen Maßnahmen (Schlagstock und kantiger Holzscheit) waren wir alle (wie immer 😊) sehr vorbildliche Schüler/innen.

Schulmuseum Ichenhausen

Damit wir uns besser in die damalige Zeit hineinversetzen konnten, trugen wir alle traditionelle Schuluniformen.

Wir sind froh, dass sich das Schulsystem geändert hat und dass die Pädagogik soweit fortgeschritten ist.

Die Kinder können heutzutage freier, glücklicher, ohne großen Druck und Angst LERNEN.

Özgü Keskin, Janina Andric, Julia Runze, Ann-Sophie Schubert, Julia Igelspacher und Frau März

Gratulation

Die Absolventen der Fachakademie 2019 wurden in Sankt Anna gefeiert.
Gratulation
Absolventen 2019

Liebe Studierende,

seit diesem Schuljahr unterrichte ich an der FAKS “Praxis- und Methodenlehre mit Gesprächsführung” und bin auch für die Praxisbetreuung in allen Stationen der Ausbildung zuständig.
Liebe Studierende,
Andreas Lipp

Nach meinem Abitur und einem freiwilligen sozialen Jahr habe ich Erziehungswissenschaft an der Universität Augsburg studiert. Durch meine Arbeit in der offenen Ganztagesschule an verschiedenen Förderschulen habe ich bereits während meines Studiums vielfältige praktische Erfahrungen in der pädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen gesammelt. Im Jahr 2012, nach meinem Bachelorabschluss, habe ich begonnen, Vollzeit in verschiedenen Wohngruppen des Frère-Roger-Kinderzentrums der katholischen Jugendfürsorge zu arbeiten. Dadurch habe ich pädagogische Fähigkeiten und Kompetenzen im Umgang mit jungen Menschen mit psychiatrischen Störungsbildern und mit unbegleiteten Flüchtlingen erlangen und vertiefen können.

Die Weitergabe von Wissen und Erfahrungen gehörte für mich immer zu den schönsten Bereichen meiner Arbeit, sei es durch die Hilfe bei Hausaufgaben oder auch die Anleitung von angehenden Erziehern oder Heilpädagogen. Aus diesem Grund entschied ich mich dafür, eine neue Richtung einzuschlagen und angehende Kinderpflegerinnen und Kinderpfleger sowie Erzieherinnen und Erzieher für diese wunderbaren Berufe zu begeistern. So unterrichtete ich im Schuljahr 2018/19 an der Fachakademie für Sozialpädagogik des bfz in Augsburg erstmals PMLG und die sozialpädagogische Praxis in allen Ausbildungsstufen. Ich freue mich nun Teil der Fachakademie für Sozialpädagogik des diako mit seiner herzlichen Atmosphäre zu sein und die Studierenden bei ihrer praktischen Arbeit begleiten und betreuen zu dürfen.

Ich freue mich auf die neuen Aufgaben und wünsche uns allen einen guten Start ins neue Schuljahr

 Andreas Lipp, Sep. 2019

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Studierende,

Nun sind die sechs Wochen Sommerferien schon vorbei - für manchen wahrscheinlich viel zu schnell - und wir möchten Sie ganz herzlich zum neuen Schuljahr 2019/2020 an der Fachakademie begrüßen.
Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Studierende,
Frau Dr. Schumacher und Frau Sterns

Nach hoffentlich erholsamen Ferien beginnt für uns alle wieder der Schulalltag. Für die meisten von uns ist es ein Wiederkehren an einen vertrauten und bekannten Ort, für einige aber ist es dagegen ein Neubeginn.

Einige Veränderungen/Innovationen werden auch in diesem Schuljahr auf uns zukommen, die wir jedoch gemeinsam anpacken und bewältigen werden.

Wir wünschen allen einen guten Schulstart, freuen uns auf alle „alten“ und „neuen“ Lehrkräfte und Studierende und auf viele schöne, gemeinsame Momente.

Das Schulleitungsteam

Frau Dr. Irina Schumacher

Adelgunde Sterns

FAKS bewegt!

Und ab dem Schuljahr 2019/2020 bin ich bei Euch als Lehrkraft für Bewegungserziehung aktiv!
FAKS bewegt!

Hallo Studierende,

Nach meinem Abschluss als Diplom-Sportwissenschaftlerin habe ich viel Lehrerfahrung im Fach Sport/Bewegung gesammelt: an verschiedenen Gymnasien und an der Bode Berufsfachschule für Gymnastik und Tanz. In meiner Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin/Dozentin an der Technischen Universität München/Universität Passau habe ich in der Sportlehrerausbildung und im Bachelor-/Masterstudiengang gelehrt. Meine Unterrichtsfächer im akademischen Bereich waren Tanz/Gymnastik, Psychoedukation/Entspannungsverfahren, Bewegungstherapie in der Psychosomatik – und an der Berufsfachschule Psychomotorik, Sportpädagogik/-soziologie/-psychologie, Sport für Menschen mit Behinderung und Sportgeschichte. Außerdem habe ich als Bewegungstherapeutin an verschiedenen psychosomatischen Kliniken gearbeitet.

Momentan bin ich neben meiner Tätigkeit an der FAKS beim PSV Augsburg angestellt und schreibe an meiner Doktorarbeit.

Meine Schwerpunkte sind Tanz verschiedenster Richtungen, Psychoedukation und Entspannungsverfahren.

Ich freue mich auf den Austausch mit Euch und an Euch ein vielfältiges Wissensangebot weiterzugeben. Auf Begeisterung, gemeinsamen Bewegungsspaß, sowie genussvolle Bewegungs- & Entspannungserfahrungen!

Zita Hilf

Hier war was los!

Projektpraktikum 2018/19
Hier war was los!

Am 9. Juli stellten die Studierenden der Fachakademie für Sozialpädagogik ihre Projektpraktika vor. Jedes Jahr wieder ist es für uns LehrerInnen sehr spannend, was unsere Studierenden selbständig auf die Beine gestellt haben. Mit bunten Plakaten, vielseitigem Anschauungsmaterial und regen Vorträgen berichteten sie begeistert und stolz von ihren Erfahrungen mit ganz unterschiedlichen Projekten.  Von Raumgestaltungen, über kreatives Bauen und Basteln, Eintauchen in Unterwasserwelten, bis hin zu einer Filmproduktion mit Kindern war alles dabei. Und wie das so ist mit Projektideen …. wurde dann z.B. aus einer Bewegungsidee der Bau einer Sitzlounge für den Garten. 

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Beim Projektpraktikum entwickeln die Studierenden in einer Einrichtung aufgrund ihrer persönlichen Fähigkeiten und Stärken ein Projekt unter Berücksichtigung professionellen methodischen Handelns. Dabei werden ihre Handlungskompetenz, die soziale, personale und methodische Kompetenz vertieft und das Arbeiten in einem Team bleibt eine Herausforderung.

Die Präsentation beinhaltet die Beschreibung und Analyse der Situation, die Entwicklung von Zielvorstellungen und von einem Konzept mit daraus abgeleitetem Vorgehen, einer Evaluation und einer persönlichen Reflexion.

Jetzt ist wieder ein Meilenstein der Ausbildung geschafft!  Schön war's! 

Cathrin Kasper / Andrea März, Juli 2019

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Luft holen

Das Lehrerteam machte einen Sommerausflug zum Ammersee.
Luft holen
Sommerausflug 2019 Dießen/Schatzbergalm

Das Schuljahr 2018/19 war oft chaotisch und anstrengend. Eine zusätzliche Herausforderung für das Kollegium war die Einführung von office365, wozu es im ersten Teil der diesjährigen Klausurtagung des Teams aus den eigenen Reihen eine Schulung gab. Das war ein fordernder Donnerstagnachmittag. Vielleicht hat der Kontrast dazu dem Freitag deshalb sogar noch etwas mehr Sonne verliehen.

Der Freitag war allein für Entspannung und Geselligkeit vorgesehen. An diesem Tag sollte sich das Team gemeinsam wieder aufbauen - Teambuilding. Die Sonne war auf unserer Seite. Am Morgen trafen wir uns im Hauptbahnhof und fuhren mit dem Zug nach Dießen.

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Die kleine Hafenstadt war der Ausgangspunkt für einen Spaziergang zu der idyllisch über einer Obstwiese gelegenen Schatzbergalm. Frau Hörl und Frau Lojewski-Mittag hatten nicht nur den gesamten Ausflug vorbereitet, sondern überraschten uns am Waldrand mit einer Aufgabenstellung und der Aussicht auf Belohnungen. Die Wandernden bekamen eine liebevoll gestaltete Fotosammlung in die Hand und sollten die witzigen und überraschenden Detailaufnahmen auf dem Weg durch den Wald finden. So war unsere Aufmerksamkeit neben den anregenden Gesprächen auch auf die Natur gelenkt.

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Und die Belohnung auf der Schatzbergalm war überreich. Das gute Essen im sonnigen Bier-Garten mit Blick auf den Ammersee wurde vom diako bezahlt und die aufmerksamen Beobachterinnen bekamen von Frau Hörl und Frau Lojewski-Mittag eine Tüte mit fantastischen selbstgebackenen Plätzchen überreicht.

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Es war schwer, sich am Ende von Liegestühlen in der Obstwiese wieder aufzuraffen, doch der Rundweg führte uns abwechslungsreich zurück in die Eisdiele in Dießen und schließlich mit dem Zug nach Augsburg.        

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Christoph Mößbauer, Juni 2019, Fotos: Marion Annecke

Exkursion zur Fröbelnacht in München 2019

Studierende aus dem Fach PMLG mit Frau Sterns und Frau März besuchten Fröbel-Einrichtungen in München im Rahmen der "Fröbelnacht 2019".
Exkursion zur Fröbelnacht in München 2019
Fröbelnacht München 2019

Es ist Donnerstagnachmittag, und nach einem langen Unterrichtstag würden wir uns normalerweise auf den Weg nach Hause machen – aber nicht heute. Nach einer langen Pause und einer Diskussion mit der Sportlehrerin war es endlich soweit und wir machten uns auf den Weg nach München. Warum? Heut ging es endlich zur langersehnten Fröbelnacht. Zu fünft fuhren wir, ausgestattet mit Nüssen, Käsebroten und Vitalgebäck, im Auto unserem Ziel entgegen. Durch die staufreie Autobahn kamen wir sogar schneller an als gedacht, sodass wir noch ein bisschen Zeit hatten, um im Rewe noch etwas für das leibliche Wohl zu besorgen.

Um 18 Uhr trafen wir dann in der ersten Einrichtung ein und mussten feststellen, dass unsere Lehrer noch gar nicht vor Ort waren, aber wir haben es um 8 Uhr morgens ja auch nicht immer so mit der Pünktlichkeit. Als dann alle versammelt waren, gab es eine gemeinsame Begrüßung durch die Mitarbeiter und die Hausführung konnte beginnen. Wir wurden durch die Einrichtung geführt und auf die verschiedensten räumlichen Besonderheiten, vor allem die der Inneneinrichtung, hingewiesen. Auch blieb zwischendurch Zeit für ein Kennenlern-Bingo, einen kleinen Snack oder Upcycling-Bastelangebote. Durch die Gestaltung der Mitarbeiter hatten wir also nicht nur die Möglichkeit uns die Einrichtung anzusehen, sondern diese zu erleben. Und nicht nur das – auch die Art und Weise, wie die Räume präsentiert und mit welchen Erzählungen von Alltagserlebnissen diese gefüllt wurden, ließen die Führung sehr lebendig wirken. Zum Abschluss der Führung in der ersten Einrichtung auf unserem Weg gab es noch einen Turnbeutel für jeden. Dieser war mit vielen Broschüren, Werbegeschenken, aber auch einem Keks für den knurrenden Magen gefüllt. Allerdings führte der Beutel erst zu Missverständnissen und Frau Sterns hatte Angst, wir hätten diese einfach aus der Garderobe der Kinder entwendet, bis sie dann endlich einen eigenen bekam.

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Danach ging es im Partybus zur zweiten Einrichtung. Die Handys wurden gezückt und die ersten Insta-Stories gepostet. Aber wann fährt man auch schon in einem alten amerikanischen Schulbus, der so umgebaut wurde, dass eine Bar, bequeme Sitze und eine kleine Tanzfläche darin Platz finden. Die Verlierer unter uns waren hier die Autofahrer, aber wir anderen haben, solidarisch wie wir sind, für diese ordentlich mitgetrunken. Nach kurzer Zeit entdeckten wir einen kleinen Fernseher, auf dem gute und schlechte Witze abgespielt wurden und dachten kurz an unseren Kommilitonen Martin, dem das bestimmt noch besser gefallen hätte als uns.

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Am Ziel angelangt, ließen es sich die Lehrer nach einer kleinen Begrüßung am Buffet ordentlich gut gehen und schlemmten sich durch die bayrische Küche, während wir uns vorerst auf Erkundungstour begaben. Am meisten Spaß hatten wir im Atelier, wo wir Farben auf eine kreisrunde Pappe spritzten und diese dann mit aller Kraft drehten, wodurch immer andere Bilder entstanden. Die größte Gefahr stellte dann der Schlafraum dar. Dieser war abgedunkelt und sah so gemütlich aus, dass sich einige von uns schon fast genötigt sahen ein kleines Schläfchen zu machen. Allerdings meldeten sich dann bei uns auch die ersten Mägen, die lautstark nach etwas Essbarem riefen. Also machten wir uns langsam auf und lösten Frau Sterns und Frau März am Buffet ab. Natürlich war der Koch sehr weitsichtig und hatte noch genügend Reserven, sodass, trotz des Angriffs der Lehrer auf die gedeckte Tafel jeder von uns noch genug zu essen fand. Nach einem ausgiebigen Abendessen und einer kleinen Verdauungszigarette war es dann auch schon fast soweit, Abschied zu nehmen. Wir bedankten uns bei der Einrichtung und rollten dann in Richtung Bus.

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Auf der Rückfahrt genehmigten wir uns dann noch ein Paar Drinks und versuchten Lena daran zu hindern, aus dem Bus zu springen, da sie viel lieber in München bleiben wollte, als mit uns zurück nach Augsburg zu fahren. Am Ausgangspunkt unserer Fröbelnacht angekommen, verabschiedeten wir uns von allen Beteiligten und machten uns auf den Weg zum Auto. Frau Sterns und Frau März waren die Ersten, die im Auto saßen und zurückfahren wollten, und es hätte auch auf Anhieb geklappt, wenn da nicht diese Schülerin mitten auf der Straße gewesen wäre, die sie am Weiterfahren hinderte. Aber da ich ja auch endlich nach Hause wollte, ließ ich die beiden dann doch durch und auch wir machten uns auf den Heimweg. Ich habe auf der Rückfahrt zwar den größten Teil geschlafen, aber ich glaube, wir waren uns alle einig, dass es ein sehr schöner Abend war, der gezeigt hat, dass Bildung mehr ist, als nur in der Schule zu sitzen, und in diesem Fall hat es auch noch richtig Spaß gemacht. Wir haben sehr viel an Informationen und Anregungen für unsere spätere Praxis mitgenommen und eine Erinnerung, die wir so schnell nicht mehr vergessen.

Tanja Wüste, Kurs 1A, Juli 2019

Spaziergang durch die Fachakademie.

Die Studierenden aus dem Fach Medienpädagogik bei Herrn Mößbauer haben eine interaktive Roomtour durch die Fachakademie des diako in Youtube erstellt.
Spaziergang durch die Fachakademie.
screenshot der roomtour

Mit einfachen, jugendnahen technischen Mitteln, mit Smartphones und einem Notebook, haben die Studierenden ausprobiert, wie man eine filmische Geschichte mit interaktiven Fortsetzungsalternativen auf Youtube erstellen könnte. Wie so oft im Medienunterricht war dabei nicht der Lehrer der wissende Anleiter, sondern das technische Knowhow kam von den Teilnehmern, in diesem Fall von dem Studenten Martin Seliger, und die Studierenden haben selbst ausprobiert. Das Ziel war, in der kurzen zur Verfügung stehenden Zeit eine technische Idee auszuprobieren, ohne jetzt schon ein perfektes Ergebnis erreichen zu können. Schauen Sie rein, erkunden Sie selbst!

Roomtour durch die Faks

Einladung zur Absolventenfeier im Herbst

Noch laufen die Abschlussprüfungen ... doch der Termin für die Absolventenfeier steht bereits fest: 17. September 2019
Einladung zur Absolventenfeier im Herbst
Einladungsflyer Absolventenfeier

Einladung Absolventenfeier

Nass, aber erfolgreich!

Die Faks beim achter Firmenlauf am 21.5.2019
Nass, aber erfolgreich!
firmenlauf 2019

An einem regnerischen Dienstagabend wagten 8.001 Menschen von 12.000 angemeldeten, tapfer laufend die 6 km lange Strecke durch das Univiertel und Göggingen zu bezwingen. Aufgrund des Wetters war lange unklar, ob der Lauf am geplanten Datum stattfinden sollte. Es waren herausfordernde Bedingungen für die Teilnehmenden. Um 19:00 Uhr stürzten sich 13 unserer Studierenden und die tapfere Frau März ins Getümmel und kämpften sich bei Wind und Wetter durch die Menschenmassen, um bei diesem Event teilzunehmen. Der schnellste Läufer beendete die Strecke in 18 min und 54 sek. Zwar waren wir Studierenden nicht so schnell unterwegs, doch kämpften wir uns mit viel Motivation durch. Alle erreichten nass, aber glücklich das Ziel. Viele der Teilnehmenden traten in auffallenden Kostümen an, als Einhorn, mit Helmen mit Warnleuchten, mit Schwimmbrillen, als laufende (statt rollende) Gemüsekisten und mit anderen kreativen Verkleidungen. Nach dem Erreichen der Ziellinie trafen sich einige der teilnehmenden Studierenden wieder und bedienten sich an den Sponsorenständen, um sich mit Brezenstangen und Getränken zu stärken. Dank der Liveband, die auf der Bühne Coversongs spielte, herrschte auch nach dem Lauf noch ausgelassene Stimmung und wir investierten den letzten Rest unserer Energie beim Tanzen im Regen.

firmenlauf 2019 studierende

Jasmin Wunderatzke, Lea Uhl

Portraits aus Draht

Werke vom SPS 2A
Portraits aus Draht

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Neues aus der Fachzeitschrift

Elementarpädagogik im Fokus 1/2019: Digitale Medien im Kindergarten. Seite 51.
Neues aus der Fachzeitschrift
Elementarpädagogik im Fokus 1/2019: Digitale Medien im Kindergarten. Seite 51.

Hunde fürs Leben

Besuch einer Assistenzhund-Ausbilderin im PPH-Unterricht
Hunde fürs Leben
Lisa Ophüls, „Hunde fürs Leben e.V.“

Am 27. Februar besuchte uns Lisa Ophüls, Mitgründerin des Vereins „Hunde fürs Leben e.V.“
Sie informierte uns über ihre ehrenamtliche Arbeit. Zusammen mit weiteren Vereinsmitgliedern bildet sie Begleit- und Assistenzhunde aus, die den Alltag der Bezugsperson erleichtern und zu mehr Selbstständigkeit beitragen sollen.
Da sie im Rollstuhl sitzt, ist sie selbst auf die Hilfe eines Assistenzhundes angewiesen, weiß worauf es bei der Ausbildung eines Hundes ankommt und hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, Hunde speziell für die besonderen Bedürfnisse ihrer zukünftigen Besitzer auszubilden. Mit dabei hatte sie ihren eigens ausgebildeten Hund Jacky, der sie im Alltag als Assistenzhund unterstützt. Er hebt unter anderem Gegenstände vom Boden auf, hilft ihr sich an- und auszuziehen, räumt die Waschmaschine ein und aus, holt ihr Lebensmittel aus den Regalen im Supermarkt und drückt jegliche Knöpfe und Schalter. Außerdem warnt er sie rechtzeitig vor Epilepsieanfällen.
Auch Willi, einen auszubildenden Assistenzhund, der bald ein autistisches Mädchen bei alltäglichen Herausforderungen unterstützen soll, brachte sie mit. Seine Aufgaben werden sein, seine Besitzerin vor anderen Menschen abzuschirmen, sie wieder nach Hause zu bringen, falls sie sich verlaufen hat, und sie zu beruhigen, indem er seinen Kopf in ihre Hände legt.
Sie klärte uns über die Aufgaben- und Einsatzfelder eines Assistenz – oder Begleithundes auf, wie die Tiere ihre Aufgaben lernen und Gelerntes umsetzten und besonders über die ungenaue Gesetzeslage in Deutschland. Denn es gibt kein Gesetz, das bisher festschreibt, wer Assistenzhunde ausbilden darf, was Hunde nach Abschluss der Ausbildung genau können sollen und wie viel ein ausgebildeter Hund kosten darf. Daher gibt es in dieser Branche ziemlich viele schwarze Schafe, die gerade Menschen, die auf die Hilfe der Hunde dringend angewiesen sind, ausbeuten, sei es durch überhöhte Kosten oder auch durch eine nicht fachgerechte Ausbildung.

Svenja Simon

Ehemaligentreffen am 4. Mai

Einladung - aber es fehlen noch Adressen...

Liebe ehemalige Studierende der Fachakademie,

wir laden Sie ganz herzlich zum Ehemaligentreffen (Abschlussjahrgänge: 1999, 2009, 204) am Samstag, den 04. Mai 2019 ein.

Treffpunkt ist 14.00 Uhrin der Mensa des Schulzentrums in der Hooverstraße 5, 86156 Augsburg.

  • Bei Kaffee und Kuchen werden die Ereignisse der vergangenen Jahre ausgetauscht.
  • Wie sind die Lebens- und Berufswege verlaufen?
  • Was hat sich an der Fachakademie verändert? Welche Veränderungen gibt es in der Erzieherausbildung?
  • Wir sind auf den Austausch mit Ihnen sehr gespannt und freuen uns darauf.

Vielleicht haben Sie auch noch Fotos aus der „alten“ FakS-Zeit, die Sie mitbringen möchten.

Wir freuen uns auf das Wiedersehen und darauf, Sie zahlreich beim Ehemaligentreffen begrüßen zu dürfen.

Damit wir besser planen können, bitten wir Sie uns über Ihre Teilnahme bis spätestens 04. April 2019 per E-Mail zu informieren (buero-fachakademie@schulzentrum-diako.de)

Wir haben nicht mehr von allen ehemaligen Studierenden eine Adresse. Bitte melden Sie sich einfach!

Klappmaulfiguren erobern die Faks

Klappmaulfiguren erobern die Faks
Klappmaulfigur

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Alles fing mit einer Idee an. Diese veränderte sich und entwickelte sich zu einem Plan. Die Umsetzung begann mit Pappe, sehr viel Zeitungspapier und mehr Kleister, als man sich vorstellen kann. So wuchs unsere Idee. Wir schimpften und zeterten, waren unserer Sache nicht immer sicher und mancher war sicher kurz davor, alles hinzuschmeißen.

Doch wir schenkten dieser Idee einen Platz in unserer Welt. Wo dieser sein wird, ist uns selbst, ihrem Schöpfer nicht bekannt. Mit Farbe begann das Ende und nun befinden wir uns auf der Zielgeraden. Wir und auch unser Werk schauen auf eine lange gemeinsame Zeit zurück, in der sicher viele über sich hinaus gewachsen sind oder am Ende etwas anderes geworden ist als erwartet. Wir stehen nun am Ziel und können stolz und auch froh darüber sein, wieder eine Idee zum Leben gebracht zu haben. Nun lasst uns die letzten Schritte gehen und dieses Werk beenden und somit einer neuen Idee eine Chance geben ihre eigene Reise zu starten und ihre eigene Geschichte zu schreiben.

Jasmin Wunderatzke, Kurs 2A

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Diabetesvortrag in Ökologie/Gesundheitspädagogik

Am 21.2.2019 besuchte uns die Diabetologin des DIAKO, Frau Isabella Ochotta. Sie hielt einen interessanten und anschaulichen Vortrag über die Stoffwechselkrankheit Diabetes.
Diabetesvortrag in Ökologie/Gesundheitspädagogik
Diabetesvortrag in der Mensa
Dabei erklärte Sie die verschiedenen Typen (Typ 1/Typ2) und wie diese zu erkennen sind und wir als angehende Erzieher*Innen diese frühzeitig erkennen können.
Der Vortrag war sehr spannend und praxisorientiert. Und nun tun wir uns vielleicht leichter, Diabetes in den sozialen Einrichtungen zu erkennen und vorzubeugen. Wir danken Herrn Ripe und Frau Ochotta für diesen lehrreichen Vortrag.
Helena Paulus, Jasmin Wunderatzke

Ski fahren mit den Kindern aus Rumänien

Vom 07. Februar bis zum 09. Februar 2019 waren wir, Tamara Klein und Steffi Buhn aus dem Kurs 2B in Österreich beim Ski fahren und haben die Kinder aus unserem Auslandsblockpraktikum wiedersehen dürfen.
Ski fahren mit den Kindern aus Rumänien
Skifahren mit Kindern aus Rumänien

Es waren drei unvergessliche und wunderschöne Tage, die eigentlich nur aus einer Schnapsidee entstanden. Während unseres Praktikums im Kindergarten und Hort in Brașov haben wir viel Spaß mit den Kindern gehabt und tolle Erfahrungen machen dürfen, wie wir schon in unserem Artikel über das Auslandsblockpraktikum beschrieben haben. Der Wunsch, die Kinder nach unserem Blockpraktikum wiedersehen zu können, entstand schon während unserer Zeit in Rumänien und zufälligerweise haben wir einen Aushang an der Pinnwand entdeckt, der besagte, dass unsere Anleiterin Ioana Ciulei anbietet, mit einer Gruppe von Kindern zum Skifahren nach Österreich zu kommen. Noch eher im Spaß gemeint, beschlossen wir, auch hinzufahren. Doch mit der Zeit wurde dieser Witz immer mehr Realität, wir glichen den Zeitraum ab und baten Frau Dr. Schumacher um eine Befreiung – da die Kinder aus Rumänien in dieser Zeit Ferien hatten, aber wir leider nicht. Sie war sehr begeistert von dieser Idee, den Kontakt so aufrecht erhalten zu können, und beauftragte uns einen Antrag auf Befreiung bei Herrn Rektor Götz zu stellen.

Nachdem dieser genehmigt wurde, stand unserem Wiedersehen nichts mehr im Wege und wir freuten uns riesig das unserer Anleitung mitteilen zu können – denn für die Kinder sollte es eine Überraschung werden – und dies ist uns bestens gelungen! Nach einer 2-stündigen Fahrt und zweimaliger Pistenabfahrt trafen wir die Gruppe im „Skistüberl“ und die Blicke der Kinder waren einfach nur unbeschreiblich. Man konnte ihnen in den Gesichtern ablesen, wie sie erst einmal sortieren mussten, dass sie (aus Rumänien) und wir (aus Deutschland) uns in Österreich sehen und waren hellauf begeistert davon, dass wir die nächsten Tage gemeinsam mit ihnen verbringen wollten.

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Das Ski fahren machte besonders großen Spaß, da wir perfektes Wetter hatten, die perfekten Leute um uns und die Pisten ebenfalls perfekt zu fahren waren. Abends wurde dann, wie in alten Zeiten in Rumänien „Skip-Bo“ gespielt und sogar Wettbewerbe wurden veranstaltet. Auch waren wir mit den Kindern beim Nachtrodeln und die Zeit, die wir tagsüber in den Gondeln verbracht haben, wurde mit „Em pom pie“–Spielen überbrückt.

Abends, als die Kinder in den Betten lagen, schmiedeten wir mit unserer Anleitung neue Pläne für die Sommerferien, in denen einige Kinder des Hortes zu Besuch nach Deutschland kommen werden.

Darauf freuen wir uns auch schon riesig!

Tamara Klein und Steffi Buhn 

„All you can eat“

Das Junge Theater war am 22.1.2019 zu Besuch an der FAKS.
„All you can eat“

„All you can eat“ hieß es im heutigen vernetzten Unterricht der Faks. Das leckere Buffet serviert von Pascale Ruppel und Matthias Guggenberger aus dem Hause Junges Theater Augsburg. Das vorgeführte Forumtheaterstück behandelte in mehreren Szenen die Themen Ernährung, Körper und Selbstbewusstsein.

Als Ralf (M. Guggenberger) eines Tages in den Spiegel blickte, war er ganz erschrocken darüber, was er darin zu sehen bekam. Über die Jahre hatte er durch fettreiche Ernährung und mangelnde Bewegung einen „Brauereipferdhintern“ und auch einen Bauch, so massig wie ein Rucksack, bekommen.
Ritas (P. Ruppel) Bemerkungen führen Ralf dazu, sich seinen körperlichen Problemen zu stellen und diese in die Hand zu nehmen. Als er dann aber einen Rückfall durchlebt, wird deutlich, dass die Probleme der falschen Ernährung und körperlichen Untätigkeit viel tiefer gehen. Die Psyche und das Gemüt des Menschen wirken sich rapide auf den Körper des Menschen aus.

JUNGES THEATER

Die anpassungsfähigen Schauspieler öffneten ihr Stück während der Szenen und gingen auf das Publikum ein. Dieses war gefordert, ihre eigenen Ideen und Wünsche miteinzubringen. Doch die Umsetzung erfolgte dann nicht nur durch die Akteure, auch Zuschauer wurden auf die Bühne gebeten, um mittels Improvisationen ihre Gedanken zu äußern.

„Ein ernstes Thema lustig rüberbringen“, so beschreiben die beiden Schauspieler in einem kurzen knackigen Satz ihr Theaterstück. Das haben Pascale und Matthias sehr erfolgreich umgesetzt. Uns allen hat die Vorführung und die Spielweise hervorragend unterhalten.

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Mit Selbstvertrauen in die Abschlussprüfung

Das Zusatzangebot „Ich freue mich auf die Prüfungen“ richtet sich an Studierende der Fachakademie für Sozialpädagogik, die sich mental auf die Abschlussprüfung vorbereiten möchten.
Mit Selbstvertrauen in die Abschlussprüfung

Ziel des Seminars ist das Stresslevel während der Zeit der Prüfungsvorbereitung und in der konkreten Prüfungssituation zu senken. Durch ein gestärktes Selbstvertrauen wird der Prüfungssituation positiv begegnet. Prüfungsangst beeinträchtigt sowohl das Wohlbefinden als auch die Leistungsfähigkeit vieler Studierenden. Umso wichtiger ist das Wissen um individuelle Entspannungstechniken und Mentalstrategien. 

Das zweitägige Seminar vermittelt Inhalte des kognitiven Stressmanagements und verbindet diese mit Praxisübungen aus dem Autogenen Training, der Progressiven Muskelentspannung und der Achtsamkeitslehre (u.a.). Im Zentrum steht der gesunde Umgang mit Stress, eine Grundkompetenz, die über die Prüfungssituation hinaus im beruflichen und privaten Alltag bedeutsam ist. 

 Anja Matzke, Entspannungstrainerin und Leitung des Seminars

Anja Matzke, Entspannungstrainerin und Leitung des Seminars, hat jahrelange Erfahrung in der Erwachsenenbildung und als Coach im Bereich Stressmanagement.

„Ich freue mich auf die Prüfungen“ findet bereits zum dritten Mal statt und möchte an den Erfolg der letzten beiden Jahre anknüpfen. Die Erfahrungen haben gezeigt, dass das Angebot den bewussten Umgang mit den körperlichen und geistigen Ressourcen stärkt. Die Thematisierung eines achtsamen Lebensstils stößt bei dieser Zielgruppe stets auf positive Resonanz.

 

Erlebnispädagogik

Rückblick auf die "Übungen zur Erlebnispädagogik" im Sommer 2018 - ein Interview mit den Teilnehmer*innen.
Erlebnispädagogik

Erlebnispädagogik – der Name ist Programm. Am verlängerten Wochenende im Mai trafen sich 11 Studierende und ihr Lehrer in einem Camp im Altmühltal, um das Erlebnisfeld „Höhle“ zu ergründen. Erlebnispädagoge Manuel Kurschus und sein Team Saskia und Ben haben uns durch die vier Tage geführt. In einem Vortreffen an der Faks wurden Fahrt, Zelte und Verpflegung sowie die Referatsthemen unter den Teilnehmern organisiert. 

Für alle Beteiligten waren die Übungen zur Erlebnispädagogik, die im Rahmen des Unterrichts im 2. Kurs stattfanden, eine tolle Erfahrung.

Wie liefen die vier Tage denn ab?

Leon: Als wir am Donnerstag am Zeltplatz angekommen sind, mussten wir zuerst unsere Zelte aufbauen. Hier ist schon so mancher an seine Grenzen gestoßen. Aber mit viel Geduld und Teamarbeit ist es uns schließlich gelungen, dass jeder einen Platz zum Schlafen hatte.

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Nach einer anschließenden Vorstellungsrunde machten wir uns gleich auf den Weg zur ersten Höhle.

Es war eng! Man konnte nur hintereinander laufen und die einzige Lichtquelle waren die Kerzen, die wir bei uns trugen. Diese wurden uns aber auch nicht lange gewährt, denn beim Rückweg mussten wir die Kerzen ausmachen. In totaler Finsternis haben wir versucht uns aus der Höhle zu ertasten, bis wir uns schließlich wieder im Freien befanden. 

Abendessen haben wir dann gemeinsam am Lagerfeuer gemacht.

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Benni: Der Freitag begann mit einem leckeren Frühstück, damit wir Kräfte tanken konnten für die heutige zu bewältigende Höhle, das "Silberloch". Zuvor wurden wir bei einem Gruppenspiel vom Team beobachtet und je nach individuellen Kompetenzen in zwei Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe ging vormittags in die Höhle, während die andere Gruppenspiele spielte und ein bisschen chillen konnte. Nachmittags wurde dann getauscht.

Das Silberloch hatte es ganz schön in sich: Es gab Engstellen, Schächte und Kriechgänge. Man musste sich überwinden und an seine Grenzen gehen, aber das war es wert! Es war eine sehr schöne Erfahrung und hat sehr Spaß gemacht. Am Abend gab es eine leckere Kartoffelsuppe, die wir über dem Lagerfeuer zubereitet haben. 

Halbzeit. Am nächsten Tag konnten Sie ja dann schon von Ihren Erfahrungen profitieren, oder?

Melike: Genau. Am Samstag sind wir in die Klausenhöhle gegangen, die noch etwas schwierigere Passagen hat. Jeder Teilnehmer durfte selber für sich entscheiden, wo ihre/seine Grenzen sind und ob er/sie weitermachen möchte, denn hier gab es richtig heftige Stellen wie z.B. die „Mausefalle“, in die man zwar leicht rein, aber schwer wieder rauskommt.

Am Abend haben wir am Lagerfeuer gegrillt und gemeinsam gequatscht. Mir hat die Höhle an diesem Tag sehr großen Spaß gemacht. Ich habe selber gemerkt, wo meine eigenen Grenzen/Ängste sind und dass ich diese überwinden kann.  

 

Dilara: Am letzten Tag von unserem Erlebnis haben wir uns soweit startklar fertig gemacht und aufgeräumt. Anschließend haben wir die Referate gehalten bzw. angehört. In Zweierteams hatten wir im Vorfeld zu verschiedenen Gebieten der Erlebnispädagogik Referate vorbereitet. Sie dienten auch als Leistungsnachweis für die Note. Nach den Referaten haben wir gemeinsam reflektiert und sind anschließend abgereist.
Mir hat es gut gefallen, durch die Referate einen Einblick in die Theorie der Erlebnispädagogik zu bekommen. Genauso hilfreich fand ich die Reflexion, in der mir nochmal klar wurde, was für Erkenntnisse ich mitnehme. 

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Waren die Unterkunft und die Verpflegung auch ein Erlebnis?

Andi: Das kann man sagen. Unsere Unterbringung war sehr einfach gehalten, wir waren auf einer große Wiese mit einer Feuerstelle. Einen Platz im Zelt mussten wir untereinander organisieren. Neben dem Platz hatten wir ein kleines, aber feines Waschhäuschen mit allen notwendigen Vorrichtungen. Für Essen und Trinken haben wir jeden Tag selbst gesorgt, für das Frühstück, sowie die Lunchpakete gab es frische Semmeln mit Salami, Käse und weiterem, auch wurde einmal Rührei zubereitet. Zusätzlich gab es jeden Abend frisch zubereitetes Essen auf, neben oder in dem Feuer. Ich persönlich war sehr zufrieden mit der Auswahl des Campingplatzes und der Entscheidung, die Verpflegung in die Hände von Studierenden zu geben. 

Svenja: Für die Verpflegung waren wir Studierende zuständig, auch das mussten wir selbst organisieren. Ein paar von uns waren zusammen einkaufen, als sie wieder kamen, hat sich der Rest zusammen getan und wir haben das Essen gemeinsam vorbereitet. Am Abend haben wir zum Beispiel eine kräftige Suppe über dem Lagerfeuer gekocht und gefüllte Tomaten im Lagerfeuer gegrillt. Das gemeinsame Zubereiten und Essen war eine tolle Erfahrung und hat sehr viel Spaß gemacht. 

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Und was haben Sie außerhalb des Programms gemacht? Hatten Sie auch Zeit für sich?

Zoe: Klar. Ich habe mich außerhalb des Programms hauptsächlich in der Sonne oder am Lagerfeuer erholt. Dabei habe ich die angenehme Umgebung genossen und den Tag Revue passieren lassen. 

Wenn man so ein Abenteuer zum ersten Mal mitmacht, ist es sicher auch mit Ängsten und Unsicherheit verbunden. Wie ging es Ihnen damit?

Lisa: Am meisten Angst hatte ich davor, in den Höhlen durch die Enge und Dunkelheit Panik zu bekommen und nicht mehr aus der Höhle heraus zu finden bzw. irgendwo stecken zu bleiben. Zudem hatte ich großen Respekt davor, die "steilen Wände" runter zu klettern bzw. diese Wände (als ich erstmal unten war) wieder hoch zu kommen. Diese Ängste konnte ich überwinden, indem ich es zuerst ausprobiert habe und gemerkt habe, dass Manuel und sein Team einen nicht im Stich lässt und alles dafür tut, dass man heil aus der Höhle kommt. Zudem haben sie uns soviel wie möglich selbst ausprobieren lassen und somit habe ich schnell gemerkt, dass ich viel mehr schaffen kann, als ich zuvor geglaubt hätte. Auch die motivierenden Sprüche und das erfolgreiche Besteigen der ersten Höhle hat meine Ängste genommen. 

Sabrina: Meine größte Angst, die ich in der Zeit hatte, war, dass ich krank werde. Mir ging es ab dem zweiten Tag körperlich nicht sehr gut und ich hatte ziemliche Bedenken, dass ich durch meinen Zustand die letzte Höhlenerfahrung nicht mehr mitbekomme.
Allerdings war ich umso glücklicher, dass ich auch das letzte Stück Abenteuer miterleben konnte.

Was war das beste an den „Übungen zu Erlebnispädagogik“?

Ezra: Das beste an der Übung war aus der Höhle zu kommen und das Gefühl zu bekommen: "Ja, du hast es geschafft!" Also das Erfolgserlebnis, nachdem man seine Grenzen überschritten hat. Obwohl ich während der Übung in der Höhle auch manchmal verzweifelt war, hat sich die Verzweiflung sehr schnell zu Stolz-sein und Glücksgefühle-haben verwandelt, als wir aus der Höhle raus kamen. Und das war das beste und, ja, ich würde sehr gerne die Übung wiederholen und jedem empfehlen es mitzumachen. 

Was würden Sie Ihren Mitstudierenden für nächstes Jahr empfehlen, wenn die Wahl der „Übungen-zu“ ansteht?

Nina: Ich rate auf jedem Fall jedem Mitstudierenden sich für die Übungen zu Erlebnispädagogik anzumelden. Man lernt viele hilfreiche Methoden für die Praxis kennen, aber vor allem lernt man auch sich selbst kennen. In diesen vier Tagen kam so eine Gefühlsmischung aus Zusammenhalt, Respekt, Ehrgeiz, Selbstvertrauen, Vertrauen in andere und vor allen Dingen Stolz zusammen. Diese Erfahrungen, die man dort machen durfte, waren es zu 100% wert, ein Wochenende dafür zu opfern und ich würde es sofort wieder machen! 

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Und wie fanden Sie als Lehrer das Wochenende? 

Herr Rehbinder: Großartig! Lernen findet hier über Selbsterfahrung statt – und was gibt es Schöneres, als wenn Studierende „Zusammenhalt, Respekt, Ehrgeiz, Selbstvertrauen“ und viele weitere persönlichkeitsbildende Werte erfahren und Kompetenzen erweitern, auf die sie in ihrer Ausbildung und später dann im Beruf zurückgreifen können.

Besonders wichtig war mir die Sicherheit für unsere Studierenden. Das erfahrene Team um Manuel Kurschus hat dafür gesorgt, dass wir das Seminar ohne Risiko durchführen konnten. Wir haben uns jederzeit sicher und gut aufgehoben gefühlt und konnten damit an unsere eigenen, individuellen Grenzen gehen (und darüber hinaus). Dafür ein großes Dankeschön! 

Und letztlich hatten wir alle miteinander großen Spaß, sind zu einer tollen Gruppe gewachsen und das wird auch an der FakS noch lange nachwirken. 

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(11.6.2018)